Forschungsthema: Qualitäten und Standards im Neubau
Der Forschungsschwerpunkt befasst sich u.a. mit folgenden Fragestellungen: Wie kann die Wohnungspolitik im Wohnungsneubau auf gesellschaftliche Entwicklungen, sich verändernde Bedürfnisse und Lebensstile oder neue Haushaltsformen reagieren? Wie sind zeitgemäße Qualitätsstandards zu definieren – etwa im Hinblick auf Energieverbrauch, Ausstattungsstandards, die Nutzbarkeit von Freiräumen etc.? Wie sind neue bautechnische Entwicklungen einzuschätzen?

Sicherheit und Wohnqualität (2016): Wohnsicherheit ist ein wesentlicher Faktor von Wohnqualität. Sie beeinflusst die Standortentscheidung bei der Wohnungssuche, die Zufriedenheit mit der Wohnsituation, das Wohlbefinden der BewohnerInnen und das Image der Wohnumgebung. mehr
Besiedelungsmonitoring Seestadt Aspern (2015): Die Errichtung der Seestadt Aspern ist ein auch europaweit einzigartiges Stadtentwicklungsprojekt, das nicht nur in der Planung, sondern vor allem auch in der Besiedelungs- und weiteren Ausbauphase mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Forschung bot Gelegenheit, erstmals in Wien die Besiedelung eines neu geschaffenen Stadtteils wissenschaftlich zu begleiten und zu untersuchen. mehr
Die Wohnzufriedenheit im Kontext von Sicherheit und Wohnen (2015): Im Mittelpunkt der Post-­Occupancy-­Evaluierung steht die Wohnzufriedenheit der BewohnerInnen der Modellwohnanlage „die grüne welle“ mit einem Schwerpunkt auf dem Leitthema „Wohnsicherheit“, wie es im Bauträgerauswahlverfahren Gerasdorfer Straße formuliert war. mehr
Junges Wohnen in Wien (2015): Die Wohnungswünsche junger WienerInnen befinden sich aufgrund der sich verändernden Lebensstile in einem historischen Wandel und sie differenzieren sich deutlich aus. mehr
Wohnzufriedenheit im Sonnwendviertel (2015): Die Studie untersuchte die Wohnzufriedenheit von BewohnerInnen in den bereits besiedelten, geförderten Wohnbauten im Wiener Sonnwendviertel um insbesondere damit verbundene Einsichten zur Umsetzung sozialer Nachhaltigkeit im geförderten Wohnbau für die zukünftige Wohnraumplanung, Wohnbauförderung und Stadtteilentwicklung zu gewinnen. mehr
Die Sicherung der „Sozialen Nachhaltigkeit“ im zweistufigen Bauträgerwettbewerb. Eine Evaluierung der soziologischen Aspekte. Eine Zwischenbilanz (2014): Wien hat ein dynamisches Wachstum und wird daher in den kommenden Jahren massiv in den Wohnungsbau investieren. Damit steht die Wohnungspolitik vor großen Herausforderungen, denn gefragt sind nicht einzelne ‚reine‘ Wohnanlagen, sondern in einem hohen Maße integrierte und sozial gemischte, urbane Stadtquartiere. mehr
Überprüfung der Freiraumqualitäten im Realisierungsprozess neuer Wiener Wohnquartiere. Gezeigt an den Beispielen Eurogate und Nordbahnhof (1. Bauphase) (2014): Die steigenden Dichten in Stadtgebieten und ein neues Verständnis von Öffentlichkeit in Lebens- und Stadträumen, lässt die Bedeutung des Wohnbaufreiraums, als integrativer Bestandteil des städtischen Grün- und Freiraumsystems wachsen. mehr
Evaluierung der Sozialen Nachhaltigkeit im geförderten Wohnbau (2013): Im Jahr 2009 wurde das Modell zur Bewertung von geförderten Wohnbauvorhaben in Wien erweitert: Die Säulen „Architektur“, „Ökonomie“ und „Ökologie“ wurden um die Säule „Soziale Nachhaltigkeit“ ergänzt. Vier Jahre nach der Einführung untersucht die vorliegende Evaluierung die Auswirkungen anhand von neun geförderten Wohnbauprojekten. Ziel der Evaluierung war eine projektbezogene Darstellung der Schwerpunktsetzung im Bereich „Soziale Nachhaltigkeit“ auf Basis von Planungsunterlagen sowie eine stichprobenartige Überprüfung der Umsetzung. mehr
Wohnbau macht Stadt – Kommunale Wohnungspolitik als städtisches Gestaltungsinstrument (2013): In Bezug auf Stadträume der Zukunft kann der geförderte Wohnbau von sich aus nicht alle Dimensionen von stadträumlichen Qualitäten und Querbeziehungen zu anderen städtischen Funktionen abdecken. Es gibt eine eindeutige instrumentelle Lücke zwischen den großen Entwicklungsvorgaben (Stadtentwicklungsplan, Zielgebiete, großmaßstäbliche Freiraumplanung etc.) und den konkreten Stadträumen und Bauprojekten vor Ort. mehr
Vergleichende Analyse angebotener Qualitäten und Standards von Projekten der „Wohnbauinitiative 2011 – Wien 22., Seestadt Aspern“ (2012): Im Jahre 2011 wurde seitens der Stadt Wien zur Forcierung des Baus von neuen Wohnungen die "Wohnbauinitiative 2011" ins Leben gerufen. Im Zuge dieser ist vorgesehen, dass die Stadt Wien für Interessenten vergünstigte Darlehen zur Verfügung stellt, wenn diese sich einem qualitätssichernden Verfahren unterwerfen. mehr
Evaluation des Kooperationsprogramms der Wohnbauinitiative für die Seestadt Aspern - Sicherung der Qualität (2012): Qualität soll durch die Kooperation aller Beteiligten gesichert werden - also gewissermaßen durch Selbstkontrolle, getragen durch das Interesse der Unternehmen, nachhaltige Wohngebäude in ihrem Portfolio zu besitzen. Und: Qualität soll gewährleistet werden durch die aktive Beteiligung eines Beirats und von externen Experten am Planungsverfahren. mehr
Fahrradfreundliche Wohnbauten (2012): In Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und steigender Treibstoffpreise gewinnen umwelt-freundliche Verkehrsmittel zunehmend an Bedeutung. Untersuchungsziel war es, das Mobilitätsverhalten und insbesondere die Fahrradnutzung der Bewohnerinnen und Bewohner in fahrradfreundlichen Wohnhausanlagen zu erheben und zu analysieren. mehr
Grün- und Freiflächen im Wohnbau bei knappen Mitteln (2012): Hochwertige Grün- und Freiräume werden auch in dichter mehrgeschossiger Bebauung zunehmend als wichtig erachtet. Durch die gestiegenen Baukosten und Grundstückspreise für den Wohnbau, den hohen Wohnungsbedarf infolge des Bevölkerungswachstums in Wien sowie die aktuell angestrebte Verdichtung des Wohnbaus auf innerstädtischen und infrastrukturell bereits erschlossenen Flächen kommen die Grün- und Freiflächen vermehrt unter Druck. mehr
Drehbuch Freiraum: Möglichkeiten und Anforderungen im Wohnungsbau (2010): "Drehbuch Freiraum" versucht, in sinnlich ansprechender Weise, den Handlungsspielraum der Landschaftsplanung im Wohnbau aufzuzeigen. Es richtet sich an Bauträger, Behörden, ArchitektInnen / LandschaftsarchitektInnen und BewohnerInnen. mehr
Holz 5 plus (2010): Aufgrund ökologischer Überlegungen kommt in jüngster Zeit Holz als Baustoff immer mehr in den Fokus von Planerinnen und Planern. Im Gegensatz dazu, ist der Einsatz des Baustoffes Holz, seit es bautechnische Vorschriften gibt, mit eher geringen Gebäudehöhen und -dimensionen, begrenzt. Welche Optionen gibt es, um Holzbau über das 5. Geschoss hinaus zu ermöglichen, ohne dabei das derzeit gültige brandschutztechnische Sicherheitsniveau zu schmälern? mehr
Passivhaus der Zukunft-Akademie – Plattform für den Wissenstransfer zwischen Bauträgern (2010): Erfolgreiche Niedrigstenergie- und Passivhausprojekte im großvolumigen Wohnbau haben Komfortgewinn und Zukunftsfähigkeit bewiesen. Bauträger berichten u.a. aber auch von Schwierigkeiten bei der Anwendung der innovativen Technologien. Die Passivhaus der Zukunft-Akademie greift die unterschiedlichen Erfahrungen auf und führt einen moderierten Wissenstransfer unter Bauträgern herbei. mehr
Wiener Nachhaltigkeits-Indikatoren in Ergänzung zu TQB (2010): Bei Gebäudeausweisen gibt es weltweit eine Fülle von Methoden zur Beurteilung von Gebäudequalitäten. Die MA 39 hat ein eigenes Indikatorenschema entwickelt, um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Entwicklungen im Rahmen der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen grundsätzliche Richtungsentscheidungen hinterfragen zu können. mehr
Wohnen und Mobilität in Wien (2010): In der vorliegenden Untersuchung wird analysiert, welche Wechselwirkungen es zwischen Wohnbau, Siedlungsformen und Mobilität in Wien gibt. Es wird der Frage nachgegangen, was hochwertigen Lebensraum in Städten ausmacht und welche Verbindung es zum Verkehrsaufkommen und zur Mobilität der Menschen gibt. mehr
Freiräume in Wohnquartieren - Best practice (2009): Die Forschungsarbeit gibt neue Impulse für die Diskussion zu den Qualitäten der Freiräume in Wohnquartieren. Thema ist die Situation und Qualität von Freiräumen im Wohnbau in Wien und in anderen, mit Wien vergleichbaren europäischen Städten. mehr
Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau (2009): Im Wiener Wohnbau wurden bislang vor allem ökonomische und ökologische Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt. Aktuell wird angedacht, den Aspekt "Soziale Nachhaltigkeit" neu einzuführen. Das Projekt versucht eine Definition und untersucht die Möglichkeiten, die sich innerhalb der gesamten Planungs-, Bau- und Nutzungsphase eines Wohngebäudes für sozial nachhaltige Zielsetzungen ergeben. mehr
Wiener Wohnbau Festwochen 2008/09 (2009): Zur Präsentation der Errungenschaften und der Innovationskraft des geförderten Wohnbaus in der Stadt und zur Diskussion der aktuellsten Entwicklungen wurden von Vizebürgermeister Ludwig die Wiener Wohnbau Festwochen 2008/09 initiiert. Gruppiert um zwei Ausstellungen zu sozialem Wohnbau wurden zehn Fachveranstaltungen durchgeführt. mehr
Berechnung des Energiebedarfs für Heizen / Befeuchten und Kühlen / Entfeuchten (2009): Die ÖNORM sieht die Berechnung des Raumlufttechnik-energiebedarfs für Wohn- und Nicht-Wohngebäude auf Basis von spezifischen Energiekennwerten vor. Ein Temperatur- sowie ein Luftfeuchtemodell ermöglichen es nunmehr, Energiekennwerte künftig für jeden beliebigen Standort Österreichs konkret zu berechnen. mehr
Berechnung von Energiekennzahlen basierend auf den Energieausweisnormen für Wohn- und Nicht-Wohngebäude in Passivhaus-Niveau (2009): Basierend auf einem neuen Passivhaus-Schätztool versucht das gegenständliche Forschungsprojekt einen Beitrag zu leisten, unterschiedliche Methoden zur Berechnung von Energiekennzahlen regelwerksmäßig zueinander zu führen. mehr
Ergänzung der Excel-Schulungstools um ein Wärmepumpenmodul und Einbindung von Primärenergiebedarf und CO2-Emissionen (2009): Das gegenständliche Forschungsprojekt stellt den Prototyp eines Moduls zur Berechnung des Energiebedarfs der Wärmebereitstellung mittels Wärmepumpe dar. Hauptbestandteil ist die Schaffung eines Temperaturmodells und die Umsetzung der Funktionalität mehrerer Wärmepumpentypen in Excel. mehr
Nachhaltigkeits-Monitoring ausgewählter Passivhaus-Wohnanlagen in Wien (2009): Erstmals wurde in Österreich ein interdisziplinäres Gebäude-Monitoring nach dem Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung durchgeführt. Erreichen Passivhäuser die hochgesteckten Planungsziele und wie liegt die Performance im Vergleich zu konventionellen Wohnhausanlagen? mehr
Bewohnerbefragung Holzbauprojekt "Mühlweg" (2008): Mit der neuen Wiener Bauordnung wurde 2001 eine Weichenstellung für die Errichtung mehrgeschossiger Wohngebäude in Holz- bzw. Holzmischbauweise geschaffen. Wissenschaftliche Untersuchungen beschränkten sich bisher primär auf Aspekte der Gebäudeplanung und -errichtung; für die Ermittlung und Analyse der Nutzerzufriedenheit mangelte es bisher vor allem an einem geeigneten Bestand an realisierten Objekten. mehr
Konzept für die Entwicklung einer softwaregestützten Bewertungs- und Simulationsmethodik für recycling- und umweltgerechte Gebäudegestaltung (2008): Ziel dieses Projektes war die Ausarbeitung der Grundlagen und Analyse der zur Verfügung stehenden Basisdaten für ein Entwicklungskonzept zur softwaregestützten Bewertungs- und Simulationsmethodik für recycling und umweltgerechte Gebäudegestaltung sowie die Vorbereitung eines Förderantrages zur Finanzierung des Entwicklungsvorhabens aus einem geeigneten Förderprogramm. mehr
Architekturtage 2008 (2008): Unter dem Motto "Architektur erleben" luden die Architekurtage 2008 wieder zu Exkursionen, Bustouren, Veranstaltungen, offenen Ateliers, Diskussionen, Filmvorführungen und Festen etc. ein. mehr
Der "Bauträgerwettbewerb" als Instrument des geförderten sozialen Wohnbaus in Wien (2008)-verfahrenstechnische und inhaltliche Evaluierung: Das Instrument des "Bauträgerwettbewerb", in Wien 1995 eingeführt, dient der Ermittlung von Projektteams, die auf den ausgeschriebenen Bauplätzen optimierte Realisierungskonzepte anbieten und im Wege des Liegenschaftserwerbes und unter Inanspruchnahme von Wohnbauförderungsmitteln diese Projekte umsetzen. mehr
Flexibilität im Wohnbereich - neue Herausforderungen, innovative Lösungsansätze (2008): Ziel der vorliegenden Studie war es, unterschiedliche NutzerInnenbedürfnisse, die aus der Vielfalt der Wohnformen erstehen, zu erfassen und mögliche Lösungen dafür darzustellen sowie damit zusammenhängende Herausforderungen für Planung und Wohnbau zu analysieren. mehr
Wiener Typologien. Eine Studie zu neuen Wohnungstypologien für Wien im Sinne zukünftiger Lebensformen als Grundlage für ein Handbuch zum zukünftigen Wohnen in Wien. (2008): Das Projekt "Wiener Typologien" nimmt die für Wien prognostizierte Bevölkerungszunahme zum Anlass für eine Studie über neue, noch zu definierende Wohnungstypologien, die sich auf zu erwartende Lebensmuster im beobachteten Zeit- und Lebensraum beziehen. mehr
Förderung der Kreislaufwirtschaft im Wohnbau der Stadt Wien (2007): Ziel der Studie war, relevante Aspekte zur Förderung der Kreislaufwirtschaft zu beleuchten, sowie die Ausgangssituation und mögliche Integrationspfade in Hinblick auf die Förderrichtlinien der Stadt Wien darzustellen. mehr
Machbarkeitsstudie eines Holzbaus in der Gebäudeklasse 5 (2007): Ob bzw. mit welchen Kompensationsmaßnahmen ein siebengeschoßiges Holzhaus in Wien realisiert werden kann, wurde im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes untersucht. Als rechtliche Grundlage wurde der Entwurf der Techniknovelle 2007, herangezogen. mehr
Nachhaltigkeits-Monitoring Molkereistraße (2007): Im Rahmen der Forschungsstudie wurden erstmals bei einem Wiener Passivhaus Fragen der Energieeffizienz, der Bewohnerzufriedenheit und der Objektfinanzierung umfassend erforscht. Durch die Forschungsergebnisse konnten einzelne Fehler in der Regelungstechnik aufgezeigt und Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Gesamtenergieeffizienz gesetzt werden. mehr
Zuviel Licht (2007): Außen liegende Erschließungselemente haben im Wiener Wohnbau lange Tradition. In der Studie "Zuviel Licht" wurden die wesentlichsten Potenziale aber auch die Grenzen für thermischen Komfort und Tagslichtqualität von hochverglasten Laubenganghäusern in Wien dargestellt. mehr
Energieeffizienz, Nutzungsvielfalt und Gestaltung (2007): Die technologische Entwicklung des Wohnbaus – aber auch des Bürobaus – war von langen Wellen geprägt. Gebäudeproduktion wie Gebäudenutzungen veränderten sich – im Vergleich zu anderen Technik- und Lebensbereichen – nur relativ langsam und kontinuierlich. mehr
Handbuch "Sicheres Bauen und Wohnen" (2007): Ziel des Projekts war es, einen Maßnahmenkatalog zu erstellen, der als Leitfaden für die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten beim Bauen und Wohnen dienen soll. Nachbarschaften und ihre Raumproduktion dienten dabei als Untersuchungseinheiten, aus denen Vergemeinschaftungsprozesse und Elemente zur Stiftung von Kontrolle über den Raum der Nachbarschaft abgeleitet wurden. mehr
Wohnzufriedenheit und Wohnqualität in den Anlagen "Kabelwerk" und "Wiesenstadt" (2007): Ziel der Studie war die Erhebung der Wohnzufriedenheit unter den BewohnerInnen dieser beiden Wohnanlagen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Zufriedenheit mit der Wohnung, der Wohnanlage sowie der Wohnumgebung. Im Fall vom Kabelwerk war darüber hinaus die Zufriedenheit mit dem Prozess der Wohnungsvergabe von Interesse. mehr
Akzeptanz digitaler Technologieangebote im Wohnbereich - Vergleichende Ist-Analyse der Ausstattung, Nutzung und Bedürfnisse im sozialen und kommunalen Wohnbau (2006): Es stellt sich die Frage, ob jene Personengruppen, die bereits durch soziale Dispositionen benachteiligt sind, aufgrund der (möglichen) Verdichtung von Personen ähnlicher Lebenslagen innerhalb derselben Wohnhausanlage nochmals eine Benachteiligung erfahren. Kommt es also zu einer kumulativen Nutzungsdiskrepanz? mehr
Freiräume im geförderten Wohnbau (2006): Die Studie liefert eine qualitative Analyse ausgewählter Freiraumgestaltungen im geförderten Wohnbau der letzten zehn Jahre. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die Aneignung der Freiräume durch die Bewohner bzw. durch andere die jeweiligen Freiflächen nutzenden Personen. mehr
Fertig(teil)häuser: Passiv Now! - Ausstellung zum StudentInnen-Wettbewerb (2006): Für ein Areal, das der Wohnfonds Wien für eine Bebauung im Sinne der "Neuen Siedlerbewegung" entwickelt hat, sollte eine Siedlung in verdichteter Flachbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad entworfen werden. Ziel des Wettbewerbs war die Erfüllung und Optimierung dieser Vorgaben im Sinne einer "integralen" Planung. mehr
Wissenschaftliche Begleitung der Produktionsphase der Holzbauprojekte "Mühlweg" (2006): Im Rahmen der Begleitungen wurden Holzqualität, Holzfeuchte, Baustoffwahl, Bauteilaufbauten, Einhaltung bauphysikalischer und statischer Vorgaben sowie konstruktive Ausführung überprüft. Als Grundlage dienten hierzu neben den gesetzlichen Vorgaben die Angaben der einzelnen Fachplaner, wie Bauphysiker und Statiker. mehr
Jugendgerechtes Planen und Bauen- Qualitätssteigerung im Wohnbau (2005): Im April 2005 erhielt ein ExpertInnenteam den Auftrag, die im Ergebnispapier der Arbeitsgruppe "Jugendgerechtes Planen und Bauen - Qualitätssteigerung im Wohnbau" aufgestellten Forderungen aus fachplanerischer und wohnbaupraktischer Perspektive zu beleuchten und Empfehlungen für konkrete Umsetzungsmaßnahmen abzuleiten. mehr
10 Jahre Bauträgerwettbewerbe - Veränderungen im Wohnbau (2005): Der erste Teil dieser Studie befasst sich mit der Frage nach der Struktur der Wohnzufriedenheit in Wien und der diesbezüglichen Veränderung zwischen 1995 und 2003. Der zweite Teil untersucht, welche sozialen Gruppen von diesen Verbesserungen profitiert haben und welche keinerlei Verbesserung ihrer Wohnqualität erreichen konnten. mehr
Wissenschaftliche Begleitung der Planungsphase der Holzbauprojekte "Mühlweg" (2005):: Mit dem Bauträgerwettbewerb "Mühlweg" hat die Stadt Wien mit der Holz- und Holzmischbauweise einen neuen Schwerpunkt gesetzt. Diese Bauweisen stellen am Wiener mehrgeschoßigen Wohnungsmarkt eine Neuheit dar. Gerade im städtischen Umfeld ist die Kombination von Holzelementen mit mineralischen Bauteilen eine zukunftsträchtige Bauweise. mehr
RUMBA Monitoring II - Richtlinien für eine umweltfreundliche Baustellenabwicklung (2005-2009): RUMBA hat zum Ziel, den rechtlichen und organisatorischen Rahmen für eine umweltfreundliche Baustellenabwicklung unter fairen Wettbewerbsbedingungen zu verbessern und in Demonstrationsvorhaben zu zeigen, dass Umweltmaßnahmen praktikabel und wirksam sind. mehr
Qualitative Entscheidungskriterien für das Wohnen im urbanen Raum (2004-2006): Die Studie versucht, einen Blick in die nähere Zukunft der kommenden 20 Jahre zu tun. Welche Ansprüche inhaltlicher und formaler Natur werden künftige Bewohner an ihre urbanen Behausungen stellen? Welche Wohnbaumodelle werden für die unterschiedlichen Gruppen von Stadtbewohnern in den unterschiedlichen urbanen Zonen erforderlich sein? mehr
CityLifestyles - Methoden und Modelle für lebensweltorientierte Wohnbauplanung (2004): In der vorliegenden Studie "CityLifestyles" werden neue Methoden und Ansätze für die Wohnbauforschung vorgestellt und anhand einer psychosozialen Zielgruppensegmentierung und mithilfe von Trendforschungs-methoden verdeutlicht. mehr
Neue Wohnqualitäten und Planungsstrategien für Stadtentwicklungsprojekte am Beispiel der Programmierung des Asperner Flugfeldes (2004): Die Studie ging von der Fragestellung aus, inwieweit künftig in größeren Stadtentwicklungsprojekten spezifische - das Wohnen / den Wohnungsbau betreffende - Qualitäten gefordert sind, die über die in laufender Optimierung begriffenen Wohnqualitäten hinausgehen. mehr
Kongress "Gesunde Raumluft" - Schadstoffe in Innenräumen - Prävention und Sanierung (2004): Im MessezentrumWienNeu fand am 12. und 13. Februar 2004 der erste Internationale Kongress in Österreich zum Thema "Gesunde Raumluft" statt. Insbesondere die Möglichkeiten, im geförderten Wohnbau Rahmen-bedingungen für Schadstoffminimierungen zu schaffen, wurden aufgezeigt. mehr
Architekturfestival "Turn on" (2003-2012): Das Programm des Architekturfestivals präsentiert alljährlich exemplarisch aktuelle Bauten österreichischer ArchitektInnen auf höchstem Niveau. Architektonische Haltungen und Themen werden jedes Jahr gezielt ausgewählt, um der Vielfalt der Architekturlandschaft in unserem Land gerecht zu werden. mehr