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Workshop 4: Gelebte Nachbarschaft
Dienstag, 17. April 2007, 14.00-17.30 Uhr
Urania, Dachsaal, 1010 Wien
Präsentationen als
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Massimo Bricocoli: Neighbourhood Policies and Public Action. Practices
and Challenges in Italian Cities (pdf,
4.912 KB)
Karl Czasny: Neue Dienstleistungen im Wohnungssektor (pdf,
149 KB)
Sonja Gruber & Johannes Posch: Anker 10 - Projekt für gelebte
Nachbarschaft in der städtischen Wohnhausanlage Ankerbrotgründe
(pdf,
1.210 KB)
Karin Kienzl-Plochberger, Maria Köck, Margit Wolf: Park(t)raum
- Für ein gutes Miteinander (pdf,
1.730 KB)
Martin Schaurhofer: Parti. im Bau (pdf,
150 KB)
Zum Thema
Wohnen in der Stadt - und insbesondere im sozialen Wohnbau - bedeutet
naturgemäß räumlich enge Nachbarschaften bei beschränktem
öffentlichem (Frei-)Raumangebot. Die Wohnzufriedenheit ist
u.a. wesentlich vom "sozialen Management" abhängig:
von Partizipationsmöglichkeiten, Methoden zur Konfliktbewältigung
sowie Maßnahmen zur Integration und Netzwerkbildung zwischen
den BewohnerInnen. Wohnbauträger und öffentliche Hand
sind gefordert, geeignete Strukturen zu schaffen und maßgeschneiderte
begleitende Dienstleistungen zu entwickeln.
Zu dieser Thematik wurden die Ergebnisse folgender
Forschungsprojekte vorgestellt:
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Anker 10 - Projekt für gelebte
Nachbarschaft in der städtischen Wohnhausanlage Ankerbrotgründe |
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Neue Dienstleistungen im Wohnungssektor |
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Park(t)raum - Für ein gutes
Miteinander |
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Parti. im Bau |
Ein Gastvortrag beleuchtet innovative Stadtteil- und Grätzelprogramme
in der Wohnungspolitik italienischer Städte.
Die Wiener Wohnbauforschungstage
Mit den Workshops "Selbstbestimmtes Wohnen für ältere
Menschen" und "Innovativ planen - neu wohnen" wurde
im Jahr 2005 eine neue Veranstaltungsreihe der Stadt Wien eingeleitet:
Die "Wiener Wohnbauforschungstage" bilden eine ExpertInnenplattform
zur Präsentation und Diskussion aktueller Ergebnisse der im
Rahmen des Wiener Wohnbauforschungsprogramms realisierten Projekte.
Damit wird ein weiterer Schritt zur Förderung eines ExpertInnendialogs
und zur Vernetzung der lokalen und regionalen Forschungslandschaft
gesetzt.
Programm
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