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FORSCHUNGSSCHIENE 2:
QUALITÄTEN IN NEUBAU UND SANIERUNG
 
Projekte 2010

Drehbuch Freiraum: Möglichkeiten
und Anforderungen im Wohnungsbau: "Drehbuch Freiraum"
versucht, in sinnlich ansprechender Weise, den Handlungsspielraum der
Landschaftsplanung im Wohnbau aufzuzeigen. Es richtet sich an Bauträger,
Behörden, ArchitektInnen / LandschaftsarchitektInnen und BewohnerInnen.
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Evaluierung des Pilotversuchs "Forum-10"
als Unterstützungsforum für MieterInnenbeiräte im 10.Bezirk:
Forum 10 ist ein Zusammenschluss von MieterInnen-Beiräten
im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das Forschungsprojekt hat sich damit auseinandergesetzt,
welchen demokratiepolitischen Wert dieses MieterInnen-Forum hat - einerseits
für die beteiligten MieterInnen-VertreterInnen, andererseits als
Unterstützungsplattform im Rahmen des MieterInnen-Mitbestimmungsstatuts
der Stadt Wien. »

Freiraumsanierung in Wiener Gemeindebauten der 1920er - 80er Jahre.
Praxisorientierte Analyse und Lösungsansätze anhand von Fallbeispielen:
Das Forschungsprojekt stellt die Sanierung
von Freiflächen am Beispiel ausgewählter Wohnhausanlagen der
Stadt Wien unter die fachliche, freiraumanalytische und handlungsorientierte
Lupe. Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der Freiräume in Gemeindebauten
zur besseren Nutzbarkeit des Wohnumfeldes und zur Steigerung der Gebrauchsfähigkeit
der Freiräume. »
Glossar "Soziale Arbeit im öffentlichen
Raum":
Im Rahmen des Forschungs-projekts "Erstellung
eines Glossars Soziale Arbeit im öffentlichen Raum" wird eine
Begriffsbestimmung zur Sozialen Arbeit im öffentlichen Raum vorgenommen.
Das Glossar bietet den AkteurInnen der Sozialen Arbeit im öffentlichen
Raum fachliche und inhaltliche Orientierung. »

Wissenschaftliche Begleitforschung zur
Einführung von Nachbarschaftsgärten im Wiener Gemeindebau:
Das Forschungsprojekt thematisiert die Möglichkeiten
und Rahmenbedingungen für Gemeinschaftsgärten im Wiener Gemeindebau
aufbauend auf die Erfahrungen im Nachbarschaftsgarten Roda-Roda-Gasse.
Ein Leitfaden stellt Rahmenbedingungen zusammen, die wichtig für
das Gelingen eines Nachbarschaftsgartenprojektes sind, und bietet unterstützende
Informationen für den Aufbau eines Gartenprojektes. »

Wohnqualität und soziale Gerechtigkeit
in Wien. Ein Vergleich von Wohnqualität und Bewohnerstrukturen zwischen
1995 und 2008: In der Wiener Bevölkerung ist in den letzten
Jahren sowohl die subjektive Wohnzufriedenheit als auch die objektive
Wohnqualität weitgehend gestiegen. Welche sozialen
Gruppen haben von der Verbesserung der objektiven Wohnqualität profitiert?
Wie hat sich die BewohnerInnenstruktur im Gemeindebau seit 1995 verändert?
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Projekte 2009

Baugemeinschaften
in Wien. Potenzialabschätzung und Rahmenbedingungen:
Die Studie befasst sich mit Wohnbauprojekten, die von den zukünftigen
BewohnerInnen selbst (mit-)initiiert und gemeinschaftlich mitgestaltet
werden. Entscheidend ist dabei die Mitbestimmung der BewohnerInnen bei
der Entwicklung ihrer zukünftigen Wohnumgebung, von der Wohnung selbst
bis zum Wohnhaus samt Gemeinschafts- und Gewerberäumen und zu privaten
Außenflächen. »

Baugemeinschaften in Wien. Rechtsfragen, Leitfaden,
Grundstücksvergabe: Ausgangspunkt
für die Forschungsarbeit war der Wunsch des Wiener Wohnbauressorts,
Baugemeinschaften in Zukunft noch mehr zu unterstützen. Nach einer
Potenziabschätzung sowie der Entwicklung von Vorschlägen für
Widmung und Grundstücke beinhaltet dieser Teil der Studie nun einen
Leitfaden für Baugemeinschaften in Wien. »

Diversität
im halböffentlichen Raum: Halböffentliche
Räume sind prädestiniert dafür, bei entsprechender Planung
Integration zu ermöglichen. Anlass genug, eine neue "integrative"
und "interkulturelle" Sprache für den halböffentlichen
Raum im Wohnbau zu entwickeln, um durch physische Interventionen und strukturelle
Prozesse aktiv Integration zu fördern. »

Freiräume
in Wohnquartieren - Best practice: Die Forschungsarbeit
gibt neue Impulse für die Diskussion zu den Qualitäten der Freiräume
in Wohnquartieren. Thema ist die Situation und Qualität von Freiräumen
im Wohnbau in Wien und in anderen, mit Wien vergleichbaren europäischen
Städten. »

Der Gemeindebau-
Die Weiterentwicklung einer Idee: In Zusammenarbeit
mit der Stadt Wien produzierte Wokafilm einen Film über die Geschichte
des Wiener Gemeindebaus. Ziel war es, einen Film in einer Art und Weise
zu gestalten, in welcher der Zuseher das Gesehene verfolgen und logisch
verstehen kann. »

Den
Kitt der Gemeinschaft messen - Measuring Social Capital
im urbanen Bereich: 2001 hat die OECD das internationale
Forschungsprogramm Measuring Social Capital initiiert. Auf
Basis dieses Programms wurden in Österreich bereits zahlreiche Messungen
des Sozialkapitals durchgeführt. In Wien wurde das Fasanviertel
im 3. Bezirk für eine Untersuchung ausgewählt. »
Soziale Nachhaltigkeit
im Wohnbau: Im Wiener Wohnbau wurden bislang
vor allem ökonomische und ökologische Nachhaltigkeitskriterien
berücksichtigt. Aktuell wird angedacht, den Aspekt "Soziale
Nachhaltigkeit" neu einzuführen. Das Projekt versucht eine Definition
und untersucht die Möglichkeiten, die sich innerhalb der gesamten
Planungs-, Bau- und Nutzungsphase eines Wohngebäudes für sozial
nachhaltige Zielsetzungen ergeben.»

"Turn on":
Architekturvermittlung und geförderter Wohnbau im Rahmen eines Architekturfestivals
(2003-2009): Das Programm des Architekturfestivals
präsentiert alljährlich exemplarisch aktuelle Bauten österreichischer
ArchitektInnen auf höchstem Niveau. Architektonische Haltungen und
Themen werden jedes Jahr gezielt ausgewählt, um der Vielfalt der
Architekturlandschaft in unserem Land gerecht zu werden. »

Verhältnis Wohnzufriedenheit Gemeinschaftseinrichtungen: In
der vorliegenden Studie wurden die Akzeptanz von Gemeinschaftseinrichtungen
und die damit zusammenhängende Wohnzufriedenheit in drei Wiener Wohnhausanlagen
des gemeinnützigen Wohnbaus untersucht. »
Wiener
Wohnbau Festwochen: Zur Präsentation der Errungenschaften
und der Innovationskraft des geförderten Wohnbaus in der Stadt und
zur Diskussion der aktuellsten Entwicklungen wurden von Vizebürgermeister
Ludwig die Wiener Wohnbau Festwochen 2008/09 initiiert. Gruppiert um zwei
Ausstellungen zu sozialem Wohnbau wurden zehn Fachveranstaltungen durchgeführt.
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Wohnverhältnisse
in Wien. Zu den Anforderungen einer integrationsorientierten Wohnungspolitik:
Wohnverhältnisse sind das Ergebnis eines wechselseitigen Prozesses
von Angebots- und Nachfrageentwicklung. Ökonomischen und soziodemographischen
Trends wie Globalisierung, Zuwanderung, sozialem Wandel oder Alterung
wie auch technologischem Fortschritt kommen dabei zentrale Bedeutung zu,
weil sie Nachfrage- und Angebotsstrukturen immer wieder neu gestalten.
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Projekte 2008

Architekturtage
2008: Unter dem Motto "Architektur erleben"
luden die Architekurtage 2008 wieder zu Exkursionen, Bustouren, Veranstaltungen,
offenen Ateliers, Diskussionen, Filmvorführungen und Festen etc.
ein.
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Autofreies Wohnen - Evaluierung
der Mustersiedlung in Wien-Floridsdorf:
1997 bis 1999 wurde im 21. Wiener Gemeindebezirk eine Wohnhausanlage mit
244 Mietwohnungen errichtet. Besonderheit: Die BewohnerInnen mussten sich
verpflichten, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Die Hauptaufgabe dieser
Evaluationsstudie bestand darin zu evaluieren, ob und inwieweit die (teilweise
divergierenden) Ziele und Erwartungen des Projekt erreicht wurden.
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Der "Bauträgerwettbewerb"
als Instrument des geförderten sozialen Wohnbaus in Wien - verfahrenstechnische
und inhaltliche Evaluierung: Das
Instrument des "Bauträgerwettbewerb", in Wien 1995 eingeführt,
dient der Ermittlung von Projektteams, die auf den ausgeschriebenen Bauplätzen
optimierte Realisierungskonzepte anbieten und im Wege des Liegenschaftserwerbes
und unter Inanspruchnahme von Wohnbauförderungsmitteln diese Projekte
umsetzen. »
 
Evaluation
der Gebietsbetreuung für den Bereich städtische Wohnhausanlagen:
Ziel der Evaluierungsstudie war es, die GB Städtische Wohnhausanlagen/GBwohn
zu untersuchen, um Probleme, die sich möglicherweise aus der mit
Jahresbeginn 2007 erfolgten Umstrukturierung ergeben (haben), rechtzeitig
zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. »

Flexibilität
im Wohnbereich - neue Herausforderungen, innovative Lösungsansätze:
Ziel der vorliegenden Studie war es, unterschiedliche NutzerInnenbedürfnisse,
die aus der Vielfalt der Wohnformen erstehen, zu erfassen und mögliche
Lösungen dafür darzustellen sowie damit zusammenhängende
Herausforderungen für Planung und Wohnbau zu analysieren. »

Kunst
macht Stadt?! Die vorliegende Studie beschäftigt
sich mit Kunst- und Kulturprojekten in Wien, die sich in ihren Aktivitäten
auf den umgebenden Stadtraum beziehen. Mit dem Begriff der "new public
genre art" werden diese Projekte als Stadtteilprojekte verstanden,
die in ihrer Umgebung Aufwertungsimpulse generieren und vorhandene Ressourcen
nutzen bzw. Potenziale aktivieren. »

Lebensgefühl in Wiener Gemeindebauten:
Das Hauptaugenmerk der Untersuchung zielte auf eine Abklärung der
subjektiven Einschätzung und Werthaltungen zu Fragen der Wohnzufriedenheit,
der Sicherheit, der Nachbarschaftsverhältnisse und des Images des
Wiener Gemeindebaus im allgemeinen und der konkreten Wohnsituation der
Befragten im Besonderen. »

Wiener Typologien. Eine Studie zu neuen Wohnungstypologien für Wien
im Sinne zukünftiger Lebensformen als Grundlage für ein Handbuch
zum zukünftigen Wohnen in Wien: Das Projekt "Wiener Typologien"
nimmt die für Wien prognostizierte Bevölkerungszunahme zum Anlass
für eine Studie über neue, noch zu definierende Wohnungstypologien,
die sich auf zu erwartende Lebensmuster im beobachteten Zeit- und Lebensraum
beziehen. »

Projekte 2007

Energieeffizienz,
Nutzungsvielfalt und Gestaltung im Wohnbau in Relation zu Bürobau
und gemischten Nutzungen: Die technologische
Entwicklung des Wohnbaus aber auch des Bürobaus war
von langen Wellen geprägt. Gebäudeproduktion wie Gebäudenutzungen
veränderten sich im Vergleich zu anderen Technik- und Lebensbereichen
nur relativ langsam und kontinuierlich. »
Handbuch "Sicheres
Bauen und Wohnen": Ziel des Projekts war es, einen Maßnahmenkatalog
zu erstellen, der als Leitfaden für die Berücksichtigung von
Sicherheitsaspekten beim Bauen und Wohnen dienen soll. Nachbarschaften
und ihre Raumproduktion dienten dabei als Untersuchungseinheiten, aus
denen Vergemeinschaftungsprozesse und Elemente zur Stiftung von Kontrolle
über den Raum der Nachbarschaft abgeleitet wurden.
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Hausbetreuung nach Abschaffung des Hausbesorgergesetzes:
Sozialwissenschaftliche Erhebungen in Wiener Wohnhausanlagen sowie
Interviews mit Hausverwaltungen, Hausbetreuungsunternehmen und Interessenvertretungen
im Herbst 2007 beleuchten den status quo und vergleichen die Formen der
Hausbetreuung.
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Hot Spots sozialer Konflikte und Gebietsbetreuung
in Wiener Wohnhausanlagen: Ziel der Untersuchung war es zu erheben,
welche Faktoren als belastende Einschränkungen der Lebensqualität
erfahren werden, und vor allem, ob sich diese Faktoren in bestimmten Regionen
im Stadtgebiet auf eine Weise überschneiden, dass dabei Brennpunkte
nachhaltig wirksamer Konfliktpotenziale und damit unter Umständen
besonders gefährdete Zonen entstehen.
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Kasernen-Konversionen
- Schließung schafft neue Räume:
Ziel des Projektes ist, Erfahrungen aus Umwandlungen von Gebäuden
und Freiräumen auf ehemaligen Kasernengeländen zusammen zu tragen
und zu analysieren, um diese Erkenntnisse in künftigen Konversionen
in Wien anzuwenden. »

Ressource Umbau : Baustelle
Wohnung: Hinter dem Projekt steckt die Idee,
Wohnungsumbauten der engagierten / nicht etablierten Generation der Architekturschaffenden
als Ideenpool und Basis für eine kritische Analyse heranzuziehen.
Anhand eines differenzierten Kriterienkataloges wurde eine qualitative
Auswahl der besten Lösungen erstellt und eine Klassifizierung nach
Typologien vorgenommen. »

Wohnzufriedenheit und
Wohnqualität in den Anlagen "Kabelwerk" und "Wiesenstadt":
Ziel der Studie war die Erhebung der Wohnzufriedenheit unter den
BewohnerInnen dieser beiden Wohnanlagen. Ein besonderes Augenmerk lag
dabei auf der Zufriedenheit mit der Wohnung, der Wohnanlage sowie der
Wohnumgebung. Im Fall vom Kabelwerk war darüber hinaus die Zufriedenheit
mit dem Prozess der Wohnungsvergabe von Interesse. »

Projekte 2006

Akzeptanz digitaler
Technologieangebote im Wohnbereich - Vergleichende Ist-Analyse der Ausstattung,
Nutzung und Bedürfnisse im sozialen und kommunalen Wohnbau:
Es stellt sich die Frage, ob jene Personengruppen, die bereits durch soziale
Dispositionen benachteiligt sind, aufgrund der (möglichen) Verdichtung
von Personen ähnlicher Lebenslagen innerhalb derselben Wohnhausanlage
nochmals eine Benachteiligung erfahren. Kommt es also zu einer kumulativen
Nutzungsdiskrepanz? »

"Anker 10" - für gelebte Nachbarschaft
im Stadtteil: Das Projekt ANKER 10 arbeitete von Juli 2004 bis
Ende 2006 gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Ankerbrotgründe,
sowie anderen in diesem Gebiet tätigen Institutionen und Personen
an der Verbesserung des Wohnumfeldes im Stadtteil - mit Unterstützung
des EU Projektes Poseidon. »

Freiräume im geförderten
Wohnbau: Die Studie liefert eine qualitative
Analyse ausgewählter Freiraumgestaltungen im geförderten Wohnbau
der letzten zehn Jahre. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die
Aneignung der Freiräume durch die Bewohner bzw. durch andere die
jeweiligen Freiflächen nutzenden Personen. »

Park(T)Raum - Für
ein gutes Miteinander: Das generationenübergreifende
Projekt "Park(T)Raum - Für ein gutes Miteinander" sah eine
Zusammenarbeit der Parkbetreuung mit freiwilligen älteren Menschen,
vorrangig MigrantInnen vor. Diese älteren Freiwilligen arbeiteten
gemeinsam mit Kinder- und JugendarbeiterInnen regelmäßig in
der Parkbetreuung mit. »

"Parti. im Bau":
Das mehrjährige Pilotprojekt "Parti. im Bau" (2004-2006)
will Mieterbeiräte und Jugendliche begleiten, damit eine respektvolle
und tragfähige Dialogkultur in einer Wohnhausanlage entstehen kann.
Es wurden die Otto Probst Siedlung (10. Bezirk) und der Karl Marx Hof
(19. Bezirk) für dieses Projekt ausgewählt, da dort aktive Mieterbeiräte
bereits seit mehreren Jahren bestehen. »

Qualitative Entscheidungskriterien für
das Wohnen im urbanen Raum (2004-2006): Die
Studie versucht, einen Blick in die nähere Zukunft der kommenden
20 Jahre zu tun. Welche Ansprüche inhaltlicher und formaler Natur
werden künftige Bewohner an ihre urbanen Behausungen stellen? Welche
Wohnbaumodelle werden für die unterschiedlichen Gruppen von Stadtbewohnern
in den unterschiedlichen urbanen Zonen erforderlich sein? »

Wolke 7 - Kaiserstraße (2004-2006): 2002 wurde mit "Wolke
7" eine Plattform gegründet, um gemeinsam an Ideen, Konzepten
und der Umsetzung interdisziplinärer Projekte im Bereich innovatives
Stadtteilmanagement, nachhaltige Stadtentwicklung und sanfte Stadterneuerung
zu arbeiten. Erste Projektmodule wurden im Pilotgebiet Kaiserstraße
realisiert. »

Projekte 2005

Einbruchschutz
in Wiener Privathaushalten - Eine kriminalpolitische Bestandsaufnahme:
Aus der Sicht der Polizei unternehmen zu wenige Haushalte Vorkehrungsmaßnahmen
zum Einbruchschutz, und die Versicherungen beklagen, dass ihre Ausgaben
auf Grund von Wohnungseinbrüchen exorbitant steigen. Diese Unzufriedenheit
der Behörden galt als Ausgangspunkt für eine im Jahr 2005 beim
Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Auftrag gegebene Studie.
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Jugendgerechtes Planen
und Bauen- Qualitätssteigerung im Wohnbau: Im April 2005
erhielt ein ExpertInnenteam den Auftrag, die im Ergebnispapier der Arbeitsgruppe
"Jugendgerechtes Planen und Bauen - Qualitätssteigerung im Wohnbau"
aufgestellten Forderungen aus fachplanerischer und wohnbaupraktischer
Perspektive zu beleuchten und Empfehlungen für konkrete Umsetzungsmaßnahmen
abzuleiten. »

Living Streets Wien:
Diese Untersuchung von sechs Wohnanlagen in Wien konzentriert sich auf
die Fragestellung, welche Vorstellungen die Menschen von einem nachbarschaftlichen
Leben haben und wie sie Zugangsbereiche gemeinschaftlich nutzen. »

"making it 2 / sprache der straße"
war als ein Projekt konzipiert, dass junge Architektur und Urbanismus
förderte indem es sich mit den Themen Standortpolitik, Kultur und
Stadtforschung auseinandersetzte. Als ein wichtiges Projektziel wurde
eine nachhaltige Belebung und Aufwertung eines Stadtquartiers durch die
gezielte wirtschaftliche und publizistische Förderung von jungen
ArchitektInnen und Kulturschaffenden definiert. »

Wohnzufriedenheit und
Wohnqualität in Wien: Der erste Teil dieser Studie befasst
sich mit der Frage nach der Struktur der Wohnzufriedenheit in Wien und
der diesbezüglichen Veränderung zwischen 1995 und 2003. Der
zweite Teil untersucht, welche sozialen Gruppen von diesen Verbesserungen
profitiert haben und welche keinerlei Verbesserung ihrer Wohnqualität
erreichen konnten. »

Projekte 2004

10 Jahre Bauträgerwettbewerbe - Veränderungen im Wohnbau:
Ziel der Studie war es, anhand von Beispielen der letzten 20 Jahre den
Wandel im Wiener Wohnbau zu dokumentieren. Der Schwerpunkt der Betrachtung
liegt in den Änderungen seit Einführung der Bauträgerwettbewerbe
im Jahr 1995, seit der eine allgemeine Qualitätssteigerung im geförderten
Wohnbau festzustellen ist. »

CityLifestyles - Methoden und Modelle
für lebensweltorientierte Wohnbauplanung:
In der vorliegenden Studie "CityLifestyles" werden neue Methoden
und Ansätze für die Wohnbauforschung vorgestellt und anhand
einer psychosozialen Zielgruppensegmentierung und mithilfe von Trendforschungs-methoden
verdeutlicht.
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Evaluation der "Gebietsbetreuung
neu": Ziel der Untersuchung war es, einerseits
die bisherige Aufgabenerfüllung durch die für die Betreuung
von Gemeindebauten zuständige "Gebietsbetreuung neu" (GB
neu) gemessen an den Vorgaben von Seiten der Stadt Wien zu evaluieren,
und andererseits Probleme bzw. Defizite aus der Sicht der GB neu zu erheben.
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"Kabelwerk": Zur kulturellen
Zwischennutzung von Wohnbaugrundstücken:
Die vorliegende Studie versucht, aus der äußerst erfolgreichen
kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Meidlinger Kabelfabrik von
1999 bis 2004 Erfahrungen und allgemeinere Schlussfolgerungen für
die künftige Zwischennutzung von aufgelassenen Arealen bzw. Gebäuden
abzuleiten. »

Neue Methoden der Konfliktbewältigung
im Gemeindebau - Erinnerungstheater: Die Wohnhausanlage
Koppstraße 97-101 war einer jener Gemeindebauten, für den bereits
im Herbst 2003 mit der Entwicklung eines Schwerpunktprogramms der Gebietsbetreuung
Ottakring begonnen wurde. »

Neue Strategien zur Stadterneuerung:
Neue Denkansätze zur Stadterneuerung müssen auch die Frage zulassen,
ob es sich bei dem bisher eingeschlagenen "sanften Weg" um ein
bewährtes Erfolgsmodell oder um ein Auslaufmodell handle. Denn auch
Erfolgsmodelle werden alt, wenn sie nicht regelmäßig hinterfragt
werden. »

Neue Wohnqualitäten und Planungsstrategien für Stadtentwicklungsprojekte
am Beispiel der Programmierung des Asperner Flugfeldes: Die
Studie ging von der Fragestellung aus, inwieweit künftig in größeren
Stadtentwicklungsprojekten spezifische - das Wohnen / den Wohnungsbau
betreffende - Qualitäten gefordert sind, die über die in laufender
Optimierung begriffenen Wohnqualitäten hinausgehen. »


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