Veranstalter der Wiener Wohnbauforschungstage
Magistat der Stadt Wien,
MA 50
Dr. Wolfgang Förster
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Projektmanagement
Europaforum Wien
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FORSCHUNGSSCHIENE 2:
QUALITÄTEN IN NEUBAU UND SANIERUNG


Projekte 2010

Drehbuch Freiraum: Möglichkeiten und Anforderungen im Wohnungsbau: "Drehbuch Freiraum" versucht, in sinnlich ansprechender Weise, den Handlungsspielraum der Landschaftsplanung im Wohnbau aufzuzeigen. Es richtet sich an Bauträger, Behörden, ArchitektInnen / LandschaftsarchitektInnen und BewohnerInnen. »

Evaluierung des Pilotversuchs "Forum-10" als Unterstützungsforum für MieterInnenbeiräte im 10.Bezirk: Forum 10 ist ein Zusammenschluss von MieterInnen-Beiräten im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das Forschungsprojekt hat sich damit auseinandergesetzt, welchen demokratiepolitischen Wert dieses MieterInnen-Forum hat - einerseits für die beteiligten MieterInnen-VertreterInnen, andererseits als Unterstützungsplattform im Rahmen des MieterInnen-Mitbestimmungsstatuts der Stadt Wien. »

Freiraumsanierung in Wiener Gemeindebauten der 1920er - 80er Jahre.
Praxisorientierte Analyse und Lösungsansätze anhand von Fallbeispielen:
Das Forschungsprojekt stellt die Sanierung von Freiflächen am Beispiel ausgewählter Wohnhausanlagen der Stadt Wien unter die fachliche, freiraumanalytische und handlungsorientierte Lupe. Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der Freiräume in Gemeindebauten zur besseren Nutzbarkeit des Wohnumfeldes und zur Steigerung der Gebrauchsfähigkeit der Freiräume. »

Glossar "Soziale Arbeit im öffentlichen Raum": Im Rahmen des Forschungs-projekts "Erstellung eines Glossars Soziale Arbeit im öffentlichen Raum" wird eine Begriffsbestimmung zur Sozialen Arbeit im öffentlichen Raum vorgenommen. Das Glossar bietet den AkteurInnen der Sozialen Arbeit im öffentlichen Raum fachliche und inhaltliche Orientierung. »

Wissenschaftliche Begleitforschung zur Einführung von Nachbarschaftsgärten im Wiener Gemeindebau: Das Forschungsprojekt thematisiert die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für Gemeinschaftsgärten im Wiener Gemeindebau aufbauend auf die Erfahrungen im Nachbarschaftsgarten Roda-Roda-Gasse. Ein Leitfaden stellt Rahmenbedingungen zusammen, die wichtig für das Gelingen eines Nachbarschaftsgartenprojektes sind, und bietet unterstützende Informationen für den Aufbau eines Gartenprojektes. »

Wohnqualität und soziale Gerechtigkeit in Wien. Ein Vergleich von Wohnqualität und Bewohnerstrukturen zwischen 1995 und 2008: In der Wiener Bevölkerung ist in den letzten Jahren sowohl die subjektive Wohnzufriedenheit als auch die objektive Wohnqualität weitgehend gestiegen. Welche sozialen Gruppen haben von der Verbesserung der objektiven Wohnqualität profitiert? Wie hat sich die BewohnerInnenstruktur im Gemeindebau seit 1995 verändert? »

Projekte 2009

Baugemeinschaften in Wien. Potenzialabschätzung und Rahmenbedingungen: Die Studie befasst sich mit Wohnbauprojekten, die von den zukünftigen BewohnerInnen selbst (mit-)initiiert und gemeinschaftlich mitgestaltet werden. Entscheidend ist dabei die Mitbestimmung der BewohnerInnen bei der Entwicklung ihrer zukünftigen Wohnumgebung, von der Wohnung selbst bis zum Wohnhaus samt Gemeinschafts- und Gewerberäumen und zu privaten Außenflächen. »

Baugemeinschaften in Wien. Rechtsfragen, Leitfaden, Grundstücksvergabe: Ausgangspunkt für die Forschungsarbeit war der Wunsch des Wiener Wohnbauressorts, Baugemeinschaften in Zukunft noch mehr zu unterstützen. Nach einer Potenziabschätzung sowie der Entwicklung von Vorschlägen für Widmung und Grundstücke beinhaltet dieser Teil der Studie nun einen Leitfaden für Baugemeinschaften in Wien. »

Diversität im halböffentlichen Raum: Halböffentliche Räume sind prädestiniert dafür, bei entsprechender Planung Integration zu ermöglichen. Anlass genug, eine neue "integrative" und "interkulturelle" Sprache für den halböffentlichen Raum im Wohnbau zu entwickeln, um durch physische Interventionen und strukturelle Prozesse aktiv Integration zu fördern. »

Freiräume in Wohnquartieren - Best practice: Die Forschungsarbeit gibt neue Impulse für die Diskussion zu den Qualitäten der Freiräume in Wohnquartieren. Thema ist die Situation und Qualität von Freiräumen im Wohnbau in Wien und in anderen, mit Wien vergleichbaren europäischen Städten. »

Der Gemeindebau- Die Weiterentwicklung einer Idee: In Zusammenarbeit mit der Stadt Wien produzierte Wokafilm einen Film über die Geschichte des Wiener Gemeindebaus. Ziel war es, einen Film in einer Art und Weise zu gestalten, in welcher der Zuseher das Gesehene verfolgen und logisch verstehen kann. »

Den „Kitt der Gemeinschaft“ messen - „Measuring Social Capital“ im urbanen Bereich: 2001 hat die OECD das internationale Forschungsprogramm „Measuring Social Capital“ initiiert. Auf Basis dieses Programms wurden in Österreich bereits zahlreiche Messungen des Sozialkapitals durchgeführt. In Wien wurde das „Fasanviertel“ im 3. Bezirk für eine Untersuchung ausgewählt. »

Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau: Im Wiener Wohnbau wurden bislang vor allem ökonomische und ökologische Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt. Aktuell wird angedacht, den Aspekt "Soziale Nachhaltigkeit" neu einzuführen. Das Projekt versucht eine Definition und untersucht die Möglichkeiten, die sich innerhalb der gesamten Planungs-, Bau- und Nutzungsphase eines Wohngebäudes für sozial nachhaltige Zielsetzungen ergeben.»

"Turn on": Architekturvermittlung und geförderter Wohnbau im Rahmen eines Architekturfestivals (2003-2009): Das Programm des Architekturfestivals präsentiert alljährlich exemplarisch aktuelle Bauten österreichischer ArchitektInnen auf höchstem Niveau. Architektonische Haltungen und Themen werden jedes Jahr gezielt ausgewählt, um der Vielfalt der Architekturlandschaft in unserem Land gerecht zu werden. »

Verhältnis Wohnzufriedenheit – Gemeinschaftseinrichtungen:
In der vorliegenden Studie wurden die Akzeptanz von Gemeinschaftseinrichtungen und die damit zusammenhängende Wohnzufriedenheit in drei Wiener Wohnhausanlagen des gemeinnützigen Wohnbaus untersucht. »

Wiener Wohnbau Festwochen: Zur Präsentation der Errungenschaften und der Innovationskraft des geförderten Wohnbaus in der Stadt und zur Diskussion der aktuellsten Entwicklungen wurden von Vizebürgermeister Ludwig die Wiener Wohnbau Festwochen 2008/09 initiiert. Gruppiert um zwei Ausstellungen zu sozialem Wohnbau wurden zehn Fachveranstaltungen durchgeführt. »

Wohnverhältnisse in Wien. Zu den Anforderungen einer integrationsorientierten Wohnungspolitik: Wohnverhältnisse sind das Ergebnis eines wechselseitigen Prozesses von Angebots- und Nachfrageentwicklung. Ökonomischen und soziodemographischen Trends wie Globalisierung, Zuwanderung, sozialem Wandel oder Alterung wie auch technologischem Fortschritt kommen dabei zentrale Bedeutung zu, weil sie Nachfrage- und Angebotsstrukturen immer wieder neu gestalten. »

Projekte 2008

Architekturtage 2008: Unter dem Motto "Architektur erleben" luden die Architekurtage 2008 wieder zu Exkursionen, Bustouren, Veranstaltungen, offenen Ateliers, Diskussionen, Filmvorführungen und Festen etc. ein. »

Autofreies Wohnen - Evaluierung der Mustersiedlung in Wien-Floridsdorf:
1997 bis 1999 wurde im 21. Wiener Gemeindebezirk eine Wohnhausanlage mit
244 Mietwohnungen errichtet. Besonderheit: Die BewohnerInnen mussten sich verpflichten, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Die Hauptaufgabe dieser Evaluationsstudie bestand darin zu evaluieren, ob und inwieweit die (teilweise divergierenden) Ziele und Erwartungen des Projekt erreicht wurden. »


Der "Bauträgerwettbewerb" als Instrument des geförderten sozialen Wohnbaus in Wien - verfahrenstechnische und inhaltliche Evaluierung: Das Instrument des "Bauträgerwettbewerb", in Wien 1995 eingeführt, dient der Ermittlung von Projektteams, die auf den ausgeschriebenen Bauplätzen optimierte Realisierungskonzepte anbieten und im Wege des Liegenschaftserwerbes und unter Inanspruchnahme von Wohnbauförderungsmitteln diese Projekte umsetzen. »

Evaluation der Gebietsbetreuung für den Bereich städtische Wohnhausanlagen: Ziel der Evaluierungsstudie war es, die GB Städtische Wohnhausanlagen/GBwohn zu untersuchen, um Probleme, die sich möglicherweise aus der mit Jahresbeginn 2007 erfolgten Umstrukturierung ergeben (haben), rechtzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. »

Flexibilität im Wohnbereich - neue Herausforderungen, innovative Lösungsansätze: Ziel der vorliegenden Studie war es, unterschiedliche NutzerInnenbedürfnisse, die aus der Vielfalt der Wohnformen erstehen, zu erfassen und mögliche Lösungen dafür darzustellen sowie damit zusammenhängende Herausforderungen für Planung und Wohnbau zu analysieren. »

Kunst macht Stadt?! Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit Kunst- und Kulturprojekten in Wien, die sich in ihren Aktivitäten auf den umgebenden Stadtraum beziehen. Mit dem Begriff der "new public genre art" werden diese Projekte als Stadtteilprojekte verstanden, die in ihrer Umgebung Aufwertungsimpulse generieren und vorhandene Ressourcen nutzen bzw. Potenziale aktivieren. »

Lebensgefühl in Wiener Gemeindebauten: Das Hauptaugenmerk der Untersuchung zielte auf eine Abklärung der subjektiven Einschätzung und Werthaltungen zu Fragen der Wohnzufriedenheit, der Sicherheit, der Nachbarschaftsverhältnisse und des Images des Wiener Gemeindebaus im allgemeinen und der konkreten Wohnsituation der Befragten im Besonderen. »

Wiener Typologien. Eine Studie zu neuen Wohnungstypologien für Wien im Sinne zukünftiger Lebensformen als Grundlage für ein Handbuch zum zukünftigen Wohnen in Wien:
Das Projekt "Wiener Typologien" nimmt die für Wien prognostizierte Bevölkerungszunahme zum Anlass für eine Studie über neue, noch zu definierende Wohnungstypologien, die sich auf zu erwartende Lebensmuster im beobachteten Zeit- und Lebensraum beziehen. »

Projekte 2007

Energieeffizienz, Nutzungsvielfalt und Gestaltung im Wohnbau in Relation zu Bürobau und gemischten Nutzungen: Die technologische Entwicklung des Wohnbaus – aber auch des Bürobaus – war von langen Wellen geprägt. Gebäudeproduktion wie Gebäudenutzungen veränderten sich – im Vergleich zu anderen Technik- und Lebensbereichen – nur relativ langsam und kontinuierlich. »

Handbuch "Sicheres Bauen und Wohnen": Ziel des Projekts war es, einen Maßnahmenkatalog zu erstellen, der als Leitfaden für die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten beim Bauen und Wohnen dienen soll. Nachbarschaften und ihre Raumproduktion dienten dabei als Untersuchungseinheiten, aus denen Vergemeinschaftungsprozesse und Elemente zur Stiftung von Kontrolle über den Raum der Nachbarschaft abgeleitet wurden. »

Hausbetreuung nach Abschaffung des Hausbesorgergesetzes: Sozialwissenschaftliche Erhebungen in Wiener Wohnhausanlagen sowie Interviews mit Hausverwaltungen, Hausbetreuungsunternehmen und Interessenvertretungen im Herbst 2007 beleuchten den status quo und vergleichen die Formen der Hausbetreuung. »

Hot Spots sozialer Konflikte und Gebietsbetreuung in Wiener Wohnhausanlagen: Ziel der Untersuchung war es zu erheben, welche Faktoren als belastende Einschränkungen der Lebensqualität erfahren werden, und vor allem, ob sich diese Faktoren in bestimmten Regionen im Stadtgebiet auf eine Weise überschneiden, dass dabei Brennpunkte nachhaltig wirksamer Konfliktpotenziale und damit unter Umständen besonders gefährdete Zonen entstehen. »

Kasernen-Konversionen - Schließung schafft neue Räume: Ziel des Projektes ist, Erfahrungen aus Umwandlungen von Gebäuden und Freiräumen auf ehemaligen Kasernengeländen zusammen zu tragen und zu analysieren, um diese Erkenntnisse in künftigen Konversionen in Wien anzuwenden. »

Ressource Umbau : Baustelle Wohnung: Hinter dem Projekt steckt die Idee, Wohnungsumbauten der engagierten / nicht etablierten Generation der Architekturschaffenden als Ideenpool und Basis für eine kritische Analyse heranzuziehen. Anhand eines differenzierten Kriterienkataloges wurde eine qualitative Auswahl der besten Lösungen erstellt und eine Klassifizierung nach Typologien vorgenommen. »

Wohnzufriedenheit und Wohnqualität in den Anlagen "Kabelwerk" und "Wiesenstadt": Ziel der Studie war die Erhebung der Wohnzufriedenheit unter den BewohnerInnen dieser beiden Wohnanlagen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Zufriedenheit mit der Wohnung, der Wohnanlage sowie der Wohnumgebung. Im Fall vom Kabelwerk war darüber hinaus die Zufriedenheit mit dem Prozess der Wohnungsvergabe von Interesse. »

Projekte 2006

Akzeptanz digitaler Technologieangebote im Wohnbereich - Vergleichende Ist-Analyse der Ausstattung, Nutzung und Bedürfnisse im sozialen und kommunalen Wohnbau: Es stellt sich die Frage, ob jene Personengruppen, die bereits durch soziale Dispositionen benachteiligt sind, aufgrund der (möglichen) Verdichtung von Personen ähnlicher Lebenslagen innerhalb derselben Wohnhausanlage nochmals eine Benachteiligung erfahren. Kommt es also zu einer kumulativen Nutzungsdiskrepanz? »

"Anker 10" - für gelebte Nachbarschaft im Stadtteil: Das Projekt ANKER 10 arbeitete von Juli 2004 bis Ende 2006 gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Ankerbrotgründe, sowie anderen in diesem Gebiet tätigen Institutionen und Personen an der Verbesserung des Wohnumfeldes im Stadtteil - mit Unterstützung des EU Projektes Poseidon. »

Freiräume im geförderten Wohnbau: Die Studie liefert eine qualitative Analyse ausgewählter Freiraumgestaltungen im geförderten Wohnbau der letzten zehn Jahre. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die Aneignung der Freiräume durch die Bewohner bzw. durch andere die jeweiligen Freiflächen nutzenden Personen. »

Park(T)Raum - Für ein gutes Miteinander: Das generationenübergreifende Projekt "Park(T)Raum - Für ein gutes Miteinander" sah eine Zusammenarbeit der Parkbetreuung mit freiwilligen älteren Menschen, vorrangig MigrantInnen vor. Diese älteren Freiwilligen arbeiteten gemeinsam mit Kinder- und JugendarbeiterInnen regelmäßig in der Parkbetreuung mit. »

"Parti. im Bau": Das mehrjährige Pilotprojekt "Parti. im Bau" (2004-2006) will Mieterbeiräte und Jugendliche begleiten, damit eine respektvolle und tragfähige Dialogkultur in einer Wohnhausanlage entstehen kann. Es wurden die Otto Probst Siedlung (10. Bezirk) und der Karl Marx Hof (19. Bezirk) für dieses Projekt ausgewählt, da dort aktive Mieterbeiräte bereits seit mehreren Jahren bestehen. »

Qualitative Entscheidungskriterien für das Wohnen im urbanen Raum (2004-2006): Die Studie versucht, einen Blick in die nähere Zukunft der kommenden 20 Jahre zu tun. Welche Ansprüche inhaltlicher und formaler Natur werden künftige Bewohner an ihre urbanen Behausungen stellen? Welche Wohnbaumodelle werden für die unterschiedlichen Gruppen von Stadtbewohnern in den unterschiedlichen urbanen Zonen erforderlich sein? »


Wolke 7 - Kaiserstraße (2004-2006):
2002 wurde mit "Wolke 7" eine Plattform gegründet, um gemeinsam an Ideen, Konzepten und der Umsetzung interdisziplinärer Projekte im Bereich innovatives Stadtteilmanagement, nachhaltige Stadtentwicklung und sanfte Stadterneuerung zu arbeiten. Erste Projektmodule wurden im Pilotgebiet Kaiserstraße realisiert. »

Projekte 2005

Einbruchschutz in Wiener Privathaushalten - Eine kriminalpolitische Bestandsaufnahme: Aus der Sicht der Polizei unternehmen zu wenige Haushalte Vorkehrungsmaßnahmen zum Einbruchschutz, und die Versicherungen beklagen, dass ihre Ausgaben auf Grund von Wohnungseinbrüchen exorbitant steigen. Diese Unzufriedenheit der Behörden galt als Ausgangspunkt für eine im Jahr 2005 beim Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Auftrag gegebene Studie. »

Jugendgerechtes Planen und Bauen- Qualitätssteigerung im Wohnbau: Im April 2005 erhielt ein ExpertInnenteam den Auftrag, die im Ergebnispapier der Arbeitsgruppe "Jugendgerechtes Planen und Bauen - Qualitätssteigerung im Wohnbau" aufgestellten Forderungen aus fachplanerischer und wohnbaupraktischer Perspektive zu beleuchten und Empfehlungen für konkrete Umsetzungsmaßnahmen abzuleiten. »

Living Streets Wien: Diese Untersuchung von sechs Wohnanlagen in Wien konzentriert sich auf die Fragestellung, welche Vorstellungen die Menschen von einem nachbarschaftlichen Leben haben und wie sie Zugangsbereiche gemeinschaftlich nutzen. »

"making it 2 / sprache der straße" war als ein Projekt konzipiert, dass junge Architektur und Urbanismus förderte indem es sich mit den Themen Standortpolitik, Kultur und Stadtforschung auseinandersetzte. Als ein wichtiges Projektziel wurde eine nachhaltige Belebung und Aufwertung eines Stadtquartiers durch die gezielte wirtschaftliche und publizistische Förderung von jungen ArchitektInnen und Kulturschaffenden definiert. »

Wohnzufriedenheit und Wohnqualität in Wien: Der erste Teil dieser Studie befasst sich mit der Frage nach der Struktur der Wohnzufriedenheit in Wien und der diesbezüglichen Veränderung zwischen 1995 und 2003. Der zweite Teil untersucht, welche sozialen Gruppen von diesen Verbesserungen profitiert haben und welche keinerlei Verbesserung ihrer Wohnqualität erreichen konnten. »

Projekte 2004

10 Jahre Bauträgerwettbewerbe - Veränderungen im Wohnbau:
Ziel der Studie war es, anhand von Beispielen der letzten 20 Jahre den Wandel im Wiener Wohnbau zu dokumentieren. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt in den Änderungen seit Einführung der Bauträgerwettbewerbe im Jahr 1995, seit der eine allgemeine Qualitätssteigerung im geförderten Wohnbau festzustellen ist. »

CityLifestyles - Methoden und Modelle für lebensweltorientierte Wohnbauplanung: In der vorliegenden Studie "CityLifestyles" werden neue Methoden und Ansätze für die Wohnbauforschung vorgestellt und anhand einer psychosozialen Zielgruppensegmentierung und mithilfe von Trendforschungs-methoden verdeutlicht. »

Evaluation der "Gebietsbetreuung neu": Ziel der Untersuchung war es, einerseits die bisherige Aufgabenerfüllung durch die für die Betreuung von Gemeindebauten zuständige "Gebietsbetreuung neu" (GB neu) gemessen an den Vorgaben von Seiten der Stadt Wien zu evaluieren, und andererseits Probleme bzw. Defizite aus der Sicht der GB neu zu erheben. »

"Kabelwerk": Zur kulturellen Zwischennutzung von Wohnbaugrundstücken: Die vorliegende Studie versucht, aus der äußerst erfolgreichen kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Meidlinger Kabelfabrik von 1999 bis 2004 Erfahrungen und allgemeinere Schlussfolgerungen für die künftige Zwischennutzung von aufgelassenen Arealen bzw. Gebäuden abzuleiten. »

Neue Methoden der Konfliktbewältigung im Gemeindebau - Erinnerungstheater: Die Wohnhausanlage Koppstraße 97-101 war einer jener Gemeindebauten, für den bereits im Herbst 2003 mit der Entwicklung eines Schwerpunktprogramms der Gebietsbetreuung Ottakring begonnen wurde. »

Neue Strategien zur Stadterneuerung: Neue Denkansätze zur Stadterneuerung müssen auch die Frage zulassen, ob es sich bei dem bisher eingeschlagenen "sanften Weg" um ein bewährtes Erfolgsmodell oder um ein Auslaufmodell handle. Denn auch Erfolgsmodelle werden alt, wenn sie nicht regelmäßig hinterfragt werden. »

Neue Wohnqualitäten und Planungsstrategien für Stadtentwicklungsprojekte am Beispiel der Programmierung des Asperner Flugfeldes:
Die Studie ging von der Fragestellung aus, inwieweit künftig in größeren Stadtentwicklungsprojekten spezifische - das Wohnen / den Wohnungsbau betreffende - Qualitäten gefordert sind, die über die in laufender Optimierung begriffenen Wohnqualitäten hinausgehen. »



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