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FORSCHUNGSSCHIENE 1:
WOHNUNGSBEDARF & LEISTBARKEIT
Projekte 2010
Die
volkswirtschaftlichen Verflechtungen des geförderten Wohnbaus in
Wien: Mit einem Mix aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen,
Darlehen und Annuitätenzuschüssen förderte die Stadt Wien
im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2009 Bauvolumina von (jährlich)
774 Mio. € im Neubau sowie 349 Mio. € in der Sanierung und Verbesserung
von Wohnraum; damit werden im Jahresschnitt etwa 6.600 Wohneinheiten neu
errichtet bzw. 13.700 Wohneinheiten saniert und adaptiert. »

Wohnbau
als Mittel zur Stadtentwicklung: Das anhaltend starke Bevölkerungs-wachstum
treibt die Wiener Stadtplanung zu großen Entwicklungsschritten an.
Derzeit befinden sich mehrere große Erweiterungsgebiete in der Planungs-
oder Umsetzungsphase. Sie standen im Fokus der dreiteiligen diskursiven
Veranstaltungsreihe "Wohnbau als Mittel zur Stadtentwicklung",
die im Herbst 2010 in den Räumlichkeiten der IG Architektur in Wien
stattgefunden hat. »
Projekte 2009

Evaluierung
der Subjektförderung in Wien: Die vorliegende Studie dokumentiert
die Ausgestaltung der Wohnbeihilfe, der Mietbeihilfe im Rahmen der Sozialhilfeausgaben
sowie der Eigenmittelersatzdarlehen in Wien im nationalen und internationalen
Kontext und analysiert deren Funktionsweise. »

Die Wohnungsnachfrage in Wien 2009: Ziel der Studie ist es, einen
umfassenden Überblick über die Wohnungsnachfrage und die Qualitätsansprüche
der in Wien lebenden Wohnungssuchenden zu gewinnen. Dazu wurden im Juli
2009 2.007 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ
für die Grundgesamtheit der Wiener Bevölkerung ab 18 Jahren.
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Projekte 2008

Einfach
sozialer Wohnbau: Die Zielgruppe für leistbares Wohnen im
geförderten Neubau ist ebenso in Veränderung begriffen wie die
Marktbedingungen für kostengünstiges Bauen. Ziel der vorliegenden
Beratungsstudie ist es, wirksame Maßnahmen für die relevanten
Handlungsfelder im Wiener Wohnbau zu erarbeiten, die dieser veränderten
Situation Rechnung tragen.
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Kostengünstiger
Wohnungsbau: In den 90er-Jahren wurden in Wien Bauträgerwettbewerbe
als ein Mittel zur Kostenreduktion im Wohnbau eingeführt. Die Studie
evaluiert die tatsächlichen Effekte und erstellt eine Sammlung von
Vorschlägen zu Kosteneinsparungen in Bereichen wie Bebauungsplanung,
Bauweisen, Außenanlagen, Garagen etc. »

Die Leistbarkeit der Wohnraumversorgung in Wien 2007: Laufendes
Haushaltseinkommen und verfügbare Vermögenswerte spielen eine
ausschlaggebende Rolle bei der Wahl der Wohnversorgung in Wien. Deshalb
schenkt die Stadt Wien der Frage der "Leistbarkeit" der Wohnversorgung
für alle in Wien lebenden Haushalte eine besondere Aufmerksamkeit.
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Der Mietkauf als Instrument
der Wiener Wohnungspolitik: Analyse und Evaluierung der seit Schaffung
der gesetzlichen Kaufansprüche im Rahmen des 3. Wohnrechtsänderungsgesetzes
eingesetzten wohnrechtlichen Entwicklungen sowie ökonomischer und
soziologischer Aspekte aus Sicht der Wohnungswirtschaft und Wohnungsnutzer
bzw. Anspruchsberechtigten. »

Rudolfsheim-Fünfhaus:
ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil: Die Bevölkerungsdichte
von
Rudolfsheim-Fünfhausist
ist mehr als vier Mal so hoch wie der Wiener Durchschnitt. Insgesamt hatten
Ende 2007 rund 71.000 Personen ihren Hauptwohnsitz im 15. Wiener Gemeindebezirk.
Die Bevölkerung von Rudolfsheim-Fünfhaus wächst seit Jahren
ungebrochen. »

Simmering: ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil:
Simmering deckt ein Zwanzigstel der Fläche Wiens ab. Knapp
die Hälfte der Bezirksfläche sind Grünflächen, die
Bevölkerungsdichte ist die zweitniedrigste aller Wiener Gemeindebezirke.
Die Entwicklungsreserven, die der Bezirk für Stadtentwicklung und
Wohnversorgung bietet, wurden in den letzten Jahren genutzt. »

Untersuchung regionaler Baukostendifferenzen
zwischen Wien und München: Ziel der Untersuchung ist es festzustellen,
welche Aspekte einen regionalen Baukostenvergleich beeinflussen und ob
systematische Baukostenunterschiede zwischen Wien und München bestehen.
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Wandel der Wiener Wohnbedingungen im Spiegel
des Mikrozensus: Das vorliegende Forschungsvorhaben untersucht
anhand von Daten der entsprechenden Jahrgänge des Mikrozensus, wie
sich die Wohnbedingungen in der Bundeshauptstadt zwischen den Jahren 1996
und 2006 verändert haben. »

Wohnungsmarkt Report 2006/2008:
Nach ersten Versuchen in den 90er Jahren mit österreichweit durchgeführten
Nachfrageerhebungen wurde mit dem "Wohnungsmarktbarometer" im
Jahr 2003 eine kontinuierliche Erhebung der Markteinschätzung durch
ExpertInnen gestartet. Als Ergebnis dieser Vorarbeiten kann nun ein voll
ausgebautes Beobachtungssystem angeboten werden. »

Zählbezirke mit hoher Dichte kommunalen
Wohnversorgungsangebotes (Floridsdorf): Über
die Wirkung des kommunalen Wohnbaus hinsichtlich der sozialen Integration
gibt es im politischen Diskurs unterschiedliche Auffassungen. Der vorliegende
Bericht liefert anhand jener Zählbezirke von Floridsdorf, in denen
die kommunale Wohnversorgung einen hohen Anteil am gesamten Wohnungsangebot
hat, exemplarische Befunde zu diesem Fragekomplex.
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Projekte 2007

Der Bedarf an Neuversorgung
mit Wohnraum: Die laufende Nachfrage am Wiener Wohnungsmarkt wird
von der Zahl an Haushalten bestimmt, die eine Neuversorgung mit Wohnraum
anstreben. Selbst wenn Wiens Bevölkerung überhaupt nicht wachsen
würde (was nicht der Fall ist), ergibt sich ein erheblicher Neuversorgungsbedarf.
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Donaustadt. Ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil:
Die Donaustadt ist der größte Bezirk Wiens und umfasst
rund ein Viertel des Wiener Stadtgebietes. Große Teile des Bezirkes
sind noch nicht intensiv für gewerbliche, industrielle oder Wohnnutzung
genutzt. Sie stellen die größte Flächenreserve für
Stadtentwicklung dar. »

Floridsdorf. Ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil:
Floridsdorf, im Norden Wiens am linken Donauufer gelegen, deckt
rund ein Zehntel der Fläche Wiens ab. Obwohl der Bezirk bereits lange
als Industrie- und Wohnstandort intensiv genutzt wird, bestehen vor allem
im Norden und Osten noch Reserveflächen für eine intensivere
Wohnnutzung. »

Projekte 2006

Formen der Objektförderung
im Mietwohnungssektor: Das Ziel der gegenständlichen Studie
war eine deskriptive und analytische Darstellung von in Österreich
und in anderen EU-Ländern eingesetzten charakteristischen Formen
der Objektförderung im Mietwohnungssektor. Damit sollten vor allem
die Wirkungsweise und die Auswirkungen dieser Objektförderungsformen
erfasst werden. »

Kontinuierliche Beobachtung der Wohnungsmärkte
in CENTROPE: Der Bericht präsentiert die
Ergebnisse der ersten von insgesamt zwei Phasen der Vorbereitung eines
Projekts der grenzüberschreitenden Kooperation. Thema des vorzubereitenden
Projekts ist der Aufbau einer kontinuierlichen Beobachtung der Wohnungsmärkte
in der Centrope-Region.
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Projekte 2002-2005

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf den Wiener Wohnungsmarkt (2002-2004):
Aufgabe der Studie war es, die Zahl der MigrantInnen bzw. PendlerInnen
aus den beitretenden Ländern, ihre Alters- und Einkommensstruktur,
ihre Haushaltsgrößen sowie ihre Zuzugsdauer zu prognostizieren.
Daraus wurde die entstehende Wohnungsnachfrage ermittelt. »

Die Leistungen der Wiener Schlichtungsstellen
in Wohnrechtsangelegenheiten (2003-2004): Schlichtungsstellen
in Mietrechtsangelegenheiten haben die Aufgabe, die Gerichte in ihrer
Tätigkeit zu entlasten. Die Dokumentation und sozialwissenschaftliche
Analyse der Leistungen der Wiener Schlichtungsstelle in Wohnrechtsangelegenheiten
ist Gegenstand dieses Projekts. »

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